Bild aus dem Verabschiedungsraum im LK Krems
Gedenkfeier für Sternenkinder im UK Tulln - Lichter auf Balkon
Emmausgeschichte PBZ Tulln
 
 

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auf der Homepage der Krankenseelsorge der Diözese St. Pölten!

 

Klausur der Krankenseelsorger*innen

KrankenseelsorgerInnen bei der KlausurBei der Klausur der Krankenseelsorger*innen gab Dr. Halmich einen spannenden Überblick über die rechtlichen Grundlagen zum Thema „Assistierter Suizid“. Gemeinsam mit Dr. Rupert Grill wurde am Nachmittag ethische und theologische Fragen des konkreten Umgangs mit dem Wunsch nach Assistierten Suizid besprochen.

Referent Dr. Halmich im Bild: Referent Dr. Halmich


 

Pastorallehrgang im LK Scheibbs

Pastorallehrgang im LK ScheibbsDie Teilnehmer des diesjährigen Pastorallehrganges informierten sich im LK Scheibbs über Fragen der Krankenhausseelsorge.
Sie erhielten dabei eine Hygieneschulung und besichtigten gemeinsam die Palliativstation.

 

 

 

 

 

 

 


 

Warum wir einander brauchen ... Krankenhausseelsorge zwischen Identität und Kooperation

 

St. Pölten, 20.4.2022 (dsp/mb) Die Entwicklungen im Zusammenhang mit Spiritual Care, aber auch die Zeit der Corona-Pandemie, stellen die Krankenhausseelsorge vor neue Fragen und Herausforderungen. So tagen seit gestern Seelsorgerinnen und Seelsorger im Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen, um sich in ihrer Identität stärken. Sie möchte eine Plattform der Auseinandersetzung und des Dialogs bieten, um die Herausforderungen differenziert wahrzunehmen und sich ihnen zu stellen.

Mit Impulsen anderer Berufsgruppen für die eigene Seelsorgepraxis und im Dialog mit seelsorglichen Kolleginnen und Kollegen konnten die zahlreichen Teilnehmer daraus neue Perspektiven entwickeln.

Die beiden Hauptreferenten Magnus Striet mit seinem Vortrag „Medizin statt Wunderglaube! Christsein im 21. Jahrhundert“ und Christoph Zulehner mit seinem Referat „Warum wir einander brauchen“ packten die zahlreichen Hörerinnen und Hörer, die sich danach in die verschiedensten Workshops aufteilten konnten.

Nach dem multiprofessionellen Podiumsgespräch am zweiten Tag der Tagung mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedenster Einrichtungen und Sparten konnte man sich Impulse über die Bedeutung der Krankenhausseelsorge im Kontext der Kirchenentwicklung mit nach Hause nehmen. 


 

30. Welttag der Kranken: Auf persönliche Nähe kommt es an

St. Pölten, 9.2.2022 (dsp/mb) Am 11. Februar begeht die Katholische Kirche den 30. „Welttag der Kranken“. Er steht 2022 unter dem Motto: "Seid barmherzig, wie euer Vater barmherzig ist. Auf dem Weg der Nächstenliebe an der Seite der Leidenden". Der Tag geht auf eine Initiative Papst Johannes Pauls II. zurück. Der Aktionstag soll für mehr kirchliche und allgemein gesellschaftliche Aufmerksamkeit sowohl für kranke Menschen wie für das Gesundheitspersonal sorgen.

 Papst Franziskus hat zu beständiger menschlicher Nähe zu Patienten aufgerufen und dem Gesundheitspersonal für seine Arbeit gedankt. In seiner veröffentlichten Botschaft zum nächsten katholischen "Welttag der Kranken" am 11. Februar würdigte er zugleich den medizinischen Fortschritt. Dieser komme allerdings längst nicht allen Menschen zugute, wie die ungleiche Verteilung von Corona-Impfstoffen zeige. Da gebe es noch viel zu tun.

"Patienten sind immer wichtiger als ihre Krankheiten", schrieb der Papst in der gut zwei Seiten langen Botschaft. Daher könne keine Therapie "davon absehen, dem Patienten zuzuhören, seiner Geschichte, seinen Ängsten und Sorgen". Franziskus würdigte besonders die Beschäftigten im Gesundheitswesen. Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Laboranten, Hilfspersonal sowie die zahlreichen Freiwilligen opferten kostbare Zeit, um den Leidenden beizustehen.

"Liebes Gesundheitspersonal, Ihr Dienst an der Seite der Kranken, den Sie mit Liebe und Kompetenz ausüben, geht über die Grenzen Ihres Berufs hinaus und wird zu einer Mission", schrieb der Papst. Dieses Engagement könne ein Zeichen göttlicher Barmherzigkeit sein. "Seid euch der großen Würde eures Berufes bewusst, aber auch der Verantwortung, die er mit sich bringt", so Franziskus.

Sorge um Kranke und Sterbende, vor allem, wenn sie einsam sind, ist laut dem Papst keine ausschließliche Aufgabe von Gesundheitspersonal. "Wie viele kranke und alte Menschen leben zu Hause und warten auf einen Besuch! Der Dienst des Trostes ist eine Aufgabe für jeden Getauften", so Franziskus.


 

Krankenseelsorger blicken trotz Coronabelastung gestärkt in die Zukunft

Die hauptamtlichen KrankenseelsorgerInnen in Kliniken und Pflegeheimen der Diözese St. Pölten treffen sich mehrmals im Jahr zum Austausch und zur Weiterbildung. So haben sie bei ihrem Treffen zusammengesetzt, um ihre neuen Kolleginnen und Kollegen in der Runde zu begrüßen und die ausgeschiedenen Kolleginnen und Kollegen zu verabschieden, über die aktuelle Situation auszutauschen und zum Kennenlernen des neuen Ressortleiters Axel Isenbart.  „Durch Corona wird Seelsorge einerseits schwieriger, aber auch reicher. Das merken wir durch die vermehrten Gespräche mit dem Personal, das aufgrund der langen Dauer der Pandemie inzwischen schon sehr belastet ist“ so die Leiterin der Krankenseelsorge Christiane Schalk. Trotz der vielen Auflagen freuen sich die Krankenseelsorger, dass in den Heimen Gottesdienste, Sakramentenspendung und Begegnungen wieder möglich sind.  „Themen, die uns weiterhin beschäftigen, sind das Ehrenamt – insbesondere in Zeiten der Pandemie – und die kommenden gesetzlichen Regelungen zum assistierten Suizid“, zeigt sich Schalk besorgt.

neue KrankenseelsorgerInnenBild link: Die neuen Kollegen und Kolleginnen mit ihrem neuen Ressortleiter „Seelsorge in Lebenswelten“ Axel Isenbart: Margit Biedermann (LK und PBZ Waidhofen/ T), Kerstin Böhm (UK St.Pölten), Martin Hochedlinger (UK St.Pölten), P. Benjamin Schweighofer (UK Krems), Sigrid Steinmann (UK und PBZ Tulln), Josef Kirchner (LK Zwettl und LK Gmünd); am Bild fehlt Stephanie Dorner (PBZ Haus an der Traisen/ St.Pölten).

Krankenseelsorge im Hiphaus 2021Bild rechts: Der Arbeitskreis der Krankenseelsorge traf sich im Hippolythaus zum Austausch
über die aktuelle Situation und zum Kennenlernen des neuen Ressortleiters Axel Isenbart.

 

 

 

 


 

Start ins Arbeitsjahr 

Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Krankenseelsorge starteten bei einer Wallfahrt nach Maria Jeutendorf ins neue Arbeitsjahr. Nach einem stimmungsvollen Gottesdienst, der von Mitarbeitern der Krankenseelsorge gestaltet wurde, konnte bei prachtvollem Wetter im Pfarrgarten weitergefeiert werden.Beim Gottesdienst wurde dabei auch den ausscheidenden Ehrenamtlichen gedankt, die jahrelang in der Krankenseelsorge mitgearbeitet haben.

   


 

Leiterin der Krankenpastoral Christine Winklmayr in den Ruhestand verabschiedet

 

St. Pölten, 30.6.2020 (dsp/mb) Bei der Klausur des Arbeitskreises Krankenhaus- und Pflegeheimseelsorge verabschiedeten sich die Kolleginnen und Kollegen von der langjährigen Leiterin des Referates Krankenhaus- und Pflegeheimseelsorge Christine Winklmayr. Seit 2001 koordinierte sie als erste Referentin des Referates die Seelsorge in den 14 Landeskliniken, 41 Pflege- und Betreuungszentren und 9 Therapiezentren auf dem Gebiet der Diözese St. Pölten.

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Logo KrankenseelsorgeKrankenpastoral -
Krankenhaus und Pflege- und Betreuungszentren

Seelsorge im Krankenhaus/Pflege- und Betreuungszentren (PBZ) ist eine "nachgehende Seelsorge" und versucht Kirche in der jeweiligen Institution zu verorten.

Drei Personengruppen sind uns wichtig:

  • die Sorge um die PatientInnen und die HeimbewohnerInnen
  • die Sorge um deren Angehörige
  • der Kontakt zum und die Sorge um das Personal

Organisiert sind wir Hauptamtlichen (Priester, Diakone und Pastoralassistenten) im Arbeitskreis Krankenhausseelsorge, der sich vier Mal im Jahr in St. Pölten trifft.

Leiterin ist Mag.a Christiane Schalk (+43 676/8266 88 260),  Geistlicher Assistent Pfarrer Mag. Anton Hofmarcher (+43 767/8266 35 194).

Nach dem Theologiestudium oder der Pastoralassistentenausbildung gibt es berufsbegleitend eine Reihe empfehlenswerter Zusatzausbildungen.
Eine jährliche diözesane Fachtagung und die alle zwei Jahre stattfindende Österreichtagung sind beliebte Treffen von hauptamtlichen und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen.